Kein Upload. Kein Server. Die Daten verlassen Ihr Gerät nicht.
Word ist das Format, in dem die Arbeit tatsächlich stattfindet: Schriftsätze, Vermerke, Gutachten, Protokolle. Wer daraus die personenbezogenen Angaben entfernen will, hat meist eine zusätzliche Anforderung, die bei PDF entfällt — das Dokument soll danach weiter bearbeitbar sein und aussehen wie vorher.
Genau das leistet die Verarbeitung hier: Die DOCX-Datei kommt als DOCX zurück, formaterhaltend. Ersetzt ist nur, was ersetzt werden sollte.
Der Unterschied liegt in der Beschaffenheit der Formate. Ein PDF setzt jedes Textstück an eine feste Position; ändert sich die Länge eines Wortes, stimmt das Satzbild nicht mehr. Eine DOCX-Datei beschreibt dagegen fortlaufenden Text mit Formatangaben — beim Öffnen bricht Word den Text ohnehin neu um.
Ein Platzhalter, der länger oder kürzer als der ursprüngliche Name ist, richtet dort deshalb keinen Schaden an. Genau deswegen kann die Datei im Ausgangsformat zurückgegeben werden, während PDF-Dateien in ein anderes Format überführt werden müssen — nachzulesen auf der Seite PDF anonymisieren.
Beim manuellen Durchsehen wird selten der Name im ersten Absatz vergessen. Vergessen wird, was außerhalb des Blickfelds liegt:
Diese Bereiche werden mit ausgelesen. Bei Tabellen bleiben Zeilenumbrüche innerhalb einer Zelle erhalten, weil absatzweise verarbeitet wird und nicht zellenweise — eine mehrzeilige Adresse in einer Zelle kommt daher mehrzeilig zurück und nicht als zusammengeschobene Zeile.
Der Sinn der Pseudonymisierung liegt darin, dass sie umkehrbar ist. Zwei Wege stehen offen: Sie können die Antwort eines KI-Dienstes einfügen und zurückübersetzen lassen, oder die bereinigte Datei selbst wieder in den Originalzustand bringen.
Beides funktioniert nur mit der Zuordnungstabelle, und die liegt ausschließlich in Ihrem Browser. Das ist der Grund, warum niemand sonst Ihr bereinigtes Dokument auflösen kann — und zugleich der Grund, warum ein Verlust der Zuordnung endgültig ist. Was das rechtlich bedeutet, steht auf der Seite Pseudonymisierung oder Anonymisierung.
Ja. Anders als bei PDF wird die DOCX-Datei formaterhaltend zurückgegeben: Schriftauszeichnungen, Absatzformate, Tabellen und Aufzählungen bleiben so, wie sie waren. Bearbeitet wird nur der Textinhalt an den erkannten Stellen. Das ist möglich, weil DOCX fortlaufenden Text kennt und beim Öffnen neu umbricht — ein längerer Platzhalter verschiebt daher nichts.
Ja. Gerade dort steht in der Praxis das, was beim Durchsehen übersehen wird: die Bankverbindung in der Fußzeile, das Aktenzeichen in der Kopfzeile, Namen in Tabellenzellen. Bei Tabellen bleiben dabei auch Zeilenumbrüche innerhalb einer Zelle erhalten, weil absatzweise verarbeitet wird statt zellenweise.
Ja, solange die Zuordnung in Ihrem Browser vorliegt. Sie können sowohl eine eingefügte KI-Antwort als auch die bereinigte Datei selbst zurückübersetzen. Da die Zuordnung ausschließlich lokal gespeichert ist, kann diesen Schritt niemand sonst ausführen — und niemand kann ihn wiederherstellen, wenn sie verloren geht.
Die Verarbeitung ist auf das heutige DOCX-Format ausgelegt. Für Dateien im alten Binärformat empfiehlt sich, sie in Word einmal als DOCX zu speichern und danach zu verarbeiten. Neben DOCX werden außerdem OpenDocument-Text, Rich Text und einfache Textdateien unterstützt.
Word-Datei auswählen und Ergebnis sofort sehen — ohne Registrierung.
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