Kein Upload. Kein Server. Die Daten verlassen Ihr Gerät nicht.
Wer einen Text in ein KI-Werkzeug einfügt, gibt ihn aus der Hand. Das ist bei einem Entwurf für einen Blogbeitrag unproblematisch und bei einem Schreiben an einen Klienten ein Problem — und zwar unabhängig davon, wie seriös der KI-Anbieter arbeitet. Die Anleitungen auf dieser Seite beschreiben, wie sich der zweite Fall auf den ersten zurückführen lässt: indem die personenbezogenen Stellen den Rechner gar nicht erst verlassen.
Alle Texte beziehen sich auf ein Werkzeug, das vollständig im Browser läuft. Es gibt keinen Upload, keinen Verarbeitungsserver und dementsprechend auch keine Zusage, wann Dateien dort wieder gelöscht werden — die Frage stellt sich nicht.
Was in einem Prompt als personenbezogen gilt, welche Angaben regelmäßig übersehen werden und wie der Ablauf in vier Schritten aussieht.
Was Tarif, Trainings-Opt-out und Auftragsverarbeitungsvertrag regeln — und welche Lücke davon keiner schließt.
Wie sich nachprüfen lässt, dass wirklich nichts abfließt: Netzwerkanalyse, Flugmodus-Probe, Content Security Policy.
Der rechtliche Unterschied nach Art. 4 DSGVO — und warum dieses Werkzeug ausdrücklich das eine tut und nicht das andere.
DSGVO, DSG und AI Act im Zusammenspiel, die zuständige Aufsichtsbehörde und die österreichischen Kennzahlen.
Wo Berufsverschwiegenheit strenger ist als das Datenschutzrecht — und was Pseudonymisierung dort leistet und was nicht.
Warum das Ergebnis als Word- oder Excel-Datei zurückkommt und nicht als PDF — und was das mit dem Satzbild zu tun hat.
Formaterhaltend als DOCX zurück. Wo in Schriftstücken die übersehenen Angaben stehen: Kopfzeile, Fußzeile, Signatur.
Spaltenweise entscheiden, Formeln bleiben erhalten, Auswertbarkeit auch. Makros werden entfernt.
Datenexporte bereinigen — samt des Fallstricks, dass CSV-Zellen beim Öffnen zu Formeln werden können.
Der Unterschied zwischen einem Balken über dem Text und einem Text, der nicht mehr da ist.
Verschwiegenheit reicht weiter als Datenschutz. Aktenzahlen, Schriftsätze und die Stellen, an denen übersehen wird.
Buchhaltungsexporte bereinigen, ohne die Auswertbarkeit zu verlieren — samt Steuernummer, UID und Firmenbuchnummer.
Art. 9 DSGVO, SVNr und ÖÄK-Nummer — und warum bei seltenen Diagnosen der Sachverhalt selbst identifiziert.
Bewerbungsunterlagen für die vorurteilsfreie Vorauswahl und für die KI-Nutzung — mit Weg zurück zum Namen.
Geschäftszahlen, Bescheide — und das Problem der kleinen Grundgesamtheit, in der Kontextangaben identifizieren.
Dieselben Pflichten wie ein Betrieb, ohne Budget. ZVR-Zahl, Mitgliederlisten, kostenlos nutzbar.
Warum „wir löschen nach einer Stunde“ ein Versprechen ist und „es wird nichts übertragen“ eine Eigenschaft.
Serverdienst, Desktop-Software, manuelles Schwärzen, Browser-Werkzeug — mit den jeweiligen Schwächen, auch den eigenen.
Was lokale Verarbeitung kostet: keine Server-KI für die Erkennung, dafür kein Vertrauensvorschuss.
Ergänzend beantwortet die Seite Häufige Fragen die kurzen Fragen zum Werkzeug selbst, und die Preisübersicht zeigt, welche Funktionen im kostenlosen Tarif enthalten sind.
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